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Wolfgang Feichtinger

Wolfgang Feichtinger wurde am 08. Juni 1956 in Reiterswiesen / Bad Kissingen, geboren. Seit seiner Kindheit ist sein Leben geprägt von der Begeisterung zur Natur. so ist es nicht verwunderlich, dass er in Würzburg Biologie studierte und später in diesem Fach promovierte.
Aber wohl verwunderlich erscheint in Anbetracht seines biografischen Hintergrundes, sein heutiges, künstlerisches Schaffen. Die Frage, wie es dazu kam, drängt sich im positiven Sinne dem Betrachter seiner konkreten Kunstwerke förmlich auf.
Wolfgang Feichtinger kam durch seine Tätigkeit als Biologe in die Gunst vieler tropischer Forschungsreisen. Darunter Venezuela, Costa Rica, Jamaika, kleine Antillen und Cuba. 1996 ist Feichtinger mit dem Konkreten Konstruktivismus durch einen Freund in Kontakt gekommen.

Seit dieser Begegnung ist der eigentliche Wissenschaftler begeistert von dem geometrischen, beinahe mathematischen Umgang mit Farbe.
Und hier beginnt sein künstlerisches Schaffen. Dr. Wolfgang Feichtinger beginnt Wissenschaft förmlich (im doppelten Sinne) um zu setzen. Was auf den ersten Blick dem Betrachter seiner Bilder als reine, farbintensive Flächen erscheint, ist im Grunde die künstlerische Ausdrucksform langjähriger Erfahrung und Anwendung von Naturgesetzen.

Feichtinger selbst: „die unbelebte Natur ist schwarz, dunkel, braun. Nur die belebte Natur ist farbig.“
So blickt man letztendlich bei der Bildbetrachtung auf die Arbeit eines Wissenschaftlers, der es mit Hilfe einer bildlichen Darstellung schafft, mathematische Naturgesetze mit höchster Freude und Farbintensität zu vermitteln. Gemäß den Worten von Ernst Ludwig Kirchner: „Farben sind die Freude des Lebens.“

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